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Aktuelles:

Immer gut informiert

Die DCC Duisburg CityCom GmbH baut als kommunales Unternehmen ihr Hochgeschwindigkeitsnetz in Duisburg sukzessive aus. Im Stadtbezirk Homberg schließt die DCC rund 3.500 Wohneinheiten an das Highspeed-Internet an. Die dazu erforderlichen 19 Kilometer Glasfasertrasse wurden bereits nahezu vollständig verlegt. Die ersten Haushalte in Homberg können planmäßig im Frühjahr 2024 an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Der Hausanschluss ist im Rahmen dieses Trassenausbaus kostenlos. Alle Haushalte in Homberg, die derzeit an das Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen werden können, wurden im September schriftlich informiert.

DCC garantiert Anschluss
Dort, wo technisch umsetzbar, garantiert die DCC im Zuge des Trassenausbaus den Anschluss an das eigene Glasfasernetz – ohne Vorabfrage und Nachfragequote. Wer bei der Stadtwerketochter Highspeed-Internet bucht, der erhält garantiert einen Anschluss. Den Glasfaseranschluss gibt es schon ab günstigen 9,99 Euro im Monat. Ob eine Immobilie angeschlossen werden kann und den direkten Weg zur Bestellung einer Hochgeschwindigkeit-Internetverbindung gibt es hier: www.glasfaserduisburg.de/homberg

Erweiterung des Ausbaugebietes geplant
Aufgrund des spürbar großen Interesses, denkt die DCC über eine Erweiterung des Ausbaugebietes in Homberg nach. Denjenigen, die ihre Adresse noch nicht in der Online-Verfügbarkeitsabfrage finden, rät die DCC deshalb auf alle Fälle, ihre Daten zu hinterlegen und damit Interesse an einen Anschluss zu dokumentieren. Die DCC prüft dann die vorliegenden Anfragen, um die Adressen gegebenenfalls in eine erweiterte Ausbauplanung aufzunehmen.

Die DCC Duisburg CityCom ist ein IT-Unternehmen des DVV-Konzerns, zu dem unter anderem auch die Stadtwerke, die DVG und der Zoo Duisburg gehören. Die Besonderheit beim kommunalen DCC-Glasfasernetz ist, dass alle Kundinnen und Kunden die schnellen Leitungen bis in die eigenen vier Wände verlegen lassen können, um so jederzeit maximale Geschwindigkeit zu erhalten. So sind beim Produkt „Glasfaser Home 1000“ beispielsweise gleichzeitig 1000 Mbit/s Download und 500 Mbit/s Upload möglich.

Bereits heute hat das eigene Glasfasernetz der DCC eine Länge von rund 200 Kilometern und wird stetig weiter ausgebaut. So verlegt die DCC aktuell und bis ins Jahr 2024 in enger Abstimmung mit der Wohnungsbaugesellschaft GEBAG neue Leitungen, um 12.000 weitere Wohnungen in Duisburg ans Glasfasernetz anzuschließen. Im Internet unter glasfaserduisburg.de sowie bei den Kundenberatern unter 0203/604-2001 oder per Mailanfrage unter service@duisburgcity.com können Interessenten aus anderen Stadtteilen prüfen, ob auch sie heute schon schnelles Internet der DCC bis in ihre Wohnung bekommen können.

Die Duisburg CityCom (DCC) bietet allen Neukundinnen und -kunden, die Verträge über einen Glasfaseranschluss in der Black Week vom 20. bis 27. November abschließen, einen besonderen Bonus an. Dank DCC-Black Week Deal gibt es das Highspeed-Internet in den ersten beiden Monaten ohne Grundgebühr – also zum Nulltarif. Die Ausbau- sowie Anschlussgebühren sind übrigens ebenfalls geschenkt.

Interessentinnen und Interessenten buchen einfach im Aktionszeitraum ihren DCC-Glasfasertarif unter glasfaserduisburg.de und erhalten beim Check-out automatisch die Black Week Deal-Gutschrift auf den Grundpreis für die ersten zwei Monate. Weitere Rabatte wie z. B. die jährliche Prämie über 50 Euro für Stadtwerke-Kunden sind ebenfalls mit dem Aktionsangebot kombinierbar. Am 25. November können sich Interessierte zudem vor Ort zu den Produkten der DCC beraten lassen oder den Vertrag dort direkt abschließen. Zu finden ist die DCC, ein Schwesterunternehmen der Stadtwerke Duisburg, am gemeinsamen Weihnachtsmarkt-Stand mit den Stadtwerken an der Stadtwerke Eislaufbahn. Die DCC-Berater sind in der Zeit von 13 bis 19 Uhr vor Ort.

Geschäftsprozesse werden digitaler, immer mehr Business-Anwendungen erfordern ein Highspeed-Internet: Auch für Einzelhandels-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen ist ein Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss mittlerweile ein Er­folgsfaktor. Und nur eine Technologie bietet maximale Geschwindigkeit und höchste Verfügbarkeit: Glasfaser. Die DCC Duisburg CityCom GmbH (DCC) als einer der größten Glasfaseranbieter in Duisburg schließt jetzt auch die bekannte Duisburger Einkaufsmeile entlang der Königstraße an das eigene Glasfasernetz an.

Bereits heute hat das eigene Glasfasernetz der DCC eine Länge von rund 200 Kilometern und wird stetig weiter ausgebaut. So verlegt die DCC aktuell und bis ins Jahr 2024 in enger Abstimmung mit der Wohnungsbaugesellschaft GEBAG neue Leitungen, um 12.000 weitere Wohnungen in Duisburg ans Glasfasernetz anzuschließen. Private und gewerbliche Kunden finden in der DCC einen perfekten Partner für den Einstieg ins Highspeed-Internet: Internet mit Glasfasertechnologie inklusive TV und Telefonie gibt es bei der DCC für Privathaushalte schon ab monatlich 19,99 Euro, wobei der Hausanschluss ans Glasfasernetz im Rahmen eines Trassenausbaus kostenlos ist. Im Bereich Geschäftskunden sind Geschwindigkeiten bis zu 10.000 Mbit/s möglich – bei echter Symmetrie zwischen Download und Upload. Unternehmen kommen so in den Genuss schneller Datenraten und stabiler digitaler Geschäftsprozesse.

Die DCC Duisburg CityCom ist ein kommunaler IT- und Telekommunikationsdienstleister, der für seine Kundinnen und Kunden Anschlüsse an das Highspeed-Breitbandnetz, schnellen Datentransfer, Speicherlösungen und die Vernetzung von Standorten realisiert. Dafür betreibt die DCC ein eigenes Glasfaser-Breitbandnetz sowie mehrere zertifizierte Hochverfügbarkeits-Rechenzentren. Die DCC, für die mehr als 180 Beschäftigte tätig sind, ist Teil der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV). Zum DVV-Konzern mit rund 4150 Beschäftigten gehören beispielsweise auch die Stadtwerke Duisburg oder der Zoo Duisburg sowie über 30 weitere Gesellschaften aus den Bereichen Versorgung, Mobilität und Services, die entscheidend zur Bereitstellung einer leistungsfähigen Infrastruktur in Duisburg beitragen.

Interessierte können sich unter glasfaserduisburg.de informieren, ob ihre Adresse bereits mit einem Glasfaseranschluss versorgt werden kann und sich ihren Highspeed-Internetanschluss sichern. Falls eine Adresse noch nicht verfügbar ist, kann man sich registrieren, um bei entsprechendem Netzausbau auch vom schnellen Highspeed-Glasfaser der DCC zu profitieren.

Treue zahlt sich aus: Die Stadtwerke Duisburg und die Duisburg CityCom (DCC) bieten allen Kundinnen und Kunden, die Verträge mit beiden Unternehmen geschlossen haben, einen Bonus an. Wer einen Strom- oder Gasliefervertrag mit den Stadtwerken Duisburg hat und zudem einen Glasfaseranschluss der DCC bezieht, kann diese Verträge miteinander bündeln und sich damit einen Bonus in Höhe von 50 Euro pro Jahr sichern. Um den Bonus zu aktivieren, müssen Kundinnen und Kunden sich ganz einfach im Online-Self-Service der Stadtwerke Duisburg (https://mein.swdu.de/login) einloggen und dort den Menüpunkt „DCC Kombi-Prämie“ auswählen. Nach Eingabe der DCC-Vertragsnummer ist der Bonus aktiviert und wird einmal jährlich mit der Jahresverbrauchsabrechnung der Stadtwerke ausgezahlt. Alle Informationen rund um den Treue-Bonus gibt es auch auf der Website der DCC.  

„Gemeinsam mit der DCC bieten wir Leistungen aus Duisburg für Duisburg. Kundinnen und Kunden, die uns in mehreren Bereichen die Treue halten, wollen wir mit diesem Angebot ‚Danke‘ sagen“, sagt Christian Theves, Abteilungsleiter Privat- und Gewerbekundenvertrieb der Stadtwerke Duisburg AG. Die beiden Schwesterunternehmen Stadtwerke Duisburg und DCC kooperieren in verschiedenen Bereichen und bieten den Menschen in Duisburg Lösungen aus einer Hand für alle Themen rund um Energieversorgung und digitale Services an. Die DCC baut ihr Glasfasernetz in der gesamten Stadt sukzessive aus, um so immer mehr Duisburgerinnen und Duisburgern einen Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsinternet anbieten zu können. Schon heute können viele Menschen von den Angeboten der DCC profitieren. Einen Glasfaseranschluss gibt es schon ab 19,99 Euro im Monat. Auf glasfaserduisburg.de können Bürgerinnen und Bürger über eine Verfügbarkeitsabfrage prüfen, ob ein Glasfaseranschluss an ihrer Adresse bereits heute möglich ist.

Geschäftsprozesse werden digitaler, immer mehr Business-Anwendungen erfordern ein Highspeed-Internet: Auch für Einzelhandels-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen ist ein Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss mittlerweile ein Erfolgsfaktor. Und nur eine Technologie bietet maximale Geschwindigkeit und höchste Verfügbarkeit: Glasfaser. Die DCC Duisburg CityCom GmbH (DCC) als einer der größten Glasfaseranbieter in Duisburg schließt jetzt auch die bekannte Duisburger Einkaufsmeile entlang der Königstraße an das eigene Glasfasernetz an. 

Durch die neu verlegten Leitungen können dann, beidseitig vom Hauptbahnhof bis zum Knüllermarkt, die Königstraße, Münzstraße und Kuhstraße versorgt werden. Auch Geschäfte, Dienstleister und Haushalte auf dem Sonnenwall können zukünftig vom Hochgeschwindigkeits-Internet profitieren. Die Ausbauplanung sieht vor, dass rund 180 Gebäude rund um die Einkaufsmeile schon bald schnellstes Internet nutzen können. Mehr als 24 Kilometer zusätzliche Glasfaserkabel wird die DCC dafür in der Duisburger Innenstadt verlegen. Die Genehmigungen für die Tiefbauarbeiten sind bereits beantragt. Sobald die DCC grünes Licht erhält, können die Leitungsarbeiten beginnen. Die ersten Kundinnen und Kunden können bereits zeitnah für die Nutzung freigeschaltet werden. 

„Wir punkten vor allem bei Businesskunden damit, dass wir Paketlösungen bieten, die weit über einen normalen Internetanschluss hinausgehen: Neben Internet und Telefonie können wir eine Hochgeschwindigkeitsanbindung ans eigene Rechenzentrum inklusive Housing und Hosting sowie obendrein IT-Dienstleistungen bereitstellen. Das alles bei höchster Verfügbarkeit und unter Einhaltung von strengsten deutschen Sicherheitsstandards. Ein schnelleres und leistungsstärkeres Internetpaket gibt es so in Duisburg kein zweites Mal“, erklärt DCC-Geschäftsführer Stefan Soldat. 

Bereits heute hat das eigene Glasfasernetz der DCC eine Länge von rund 200 Kilometern und wird stetig weiter ausgebaut. So verlegt die DCC aktuell und bis ins Jahr 2024 in enger Abstimmung mit der Wohnungsbaugesellschaft GEBAG neue Leitungen, um 12.000 weitere Wohnungen in Duisburg ans Glasfasernetz anzuschließen. Private und gewerbliche Kunden finden in der DCC einen perfekten Partner für den Einstieg ins Highspeed-Internet: Internet mit Glasfasertechnologie inklusive TV und Telefonie gibt es bei der DCC für Privathaushalte schon ab monatlich 19,99 Euro, wobei der Hausanschluss ans Glasfasernetz im Rahmen eines Trassenausbaus kostenlos ist. Im Bereich Geschäftskunden sind Geschwindigkeiten bis zu 10.000 Mbit/s möglich – bei echter Symmetrie zwischen Download und Upload. Unternehmen kommen so in den Genuss schneller Datenraten und stabiler digitaler Geschäftsprozesse.

Die DCC Duisburg CityCom ist ein kommunaler IT- und Telekommunikationsdienstleister, der für seine Kundinnen und Kunden Anschlüsse an das Highspeed-Breitbandnetz, schnellen Datentransfer, Speicherlösungen und die Vernetzung von Standorten realisiert. Dafür betreibt die DCC ein eigenes Glasfaser-Breitbandnetz sowie mehrere zertifizierte Hochverfügbarkeits-Rechenzentren. Die DCC, für die mehr als 180 Beschäftigte tätig sind, ist Teil der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV). Zum DVV-Konzern mit rund 4150 Beschäftigten gehören beispielsweise auch die Stadtwerke Duisburg oder der Zoo Duisburg sowie über 30 weitere Gesellschaften aus den Bereichen Versorgung, Mobilität und Services, die entscheidend zur Bereitstellung einer leistungsfähigen Infrastruktur in Duisburg beitragen. 

Interessierte Privathaushalte und Geschäftsleute können sich hier informieren, ob ihre Adresse bereits mit einem Glasfaseranschluss versorgt werden kann und sich ihren Highspeed-Internetanschluss sichern. Dort finden sich auch Ansprechpartner, die von Montag bis Freitag erreichbar sind: Für Privathaushalte unter 0203/604-2001 (8 bis 20 Uhr) oder per Mail unter service@duisburgcity.com sowie für Geschäftsleute unter 0203/604-3222 (8 bis 16 Uhr) oder per Mail unter kundenservice@duisburgcity.com.

Die Stadt Duisburg und die Duisburg CityCom GmbH (DCC) haben heute im Rathaus eine Vereinbarung unterzeichnet, die den weiteren Ausbau des Glasfasernetzes in Duisburg fördert. Die DCC betreibt in Duisburg bereits ein eigenes Highspeed-Breitbandnetz mit einer Länge von rund 200 Kilometern und ist damit einer der größten Glasfaseranbieter in Duisburg.

„Über die DCC engagiert sich die Stadt Duisburg nun auch direkt im Ausbau eines flächendeckenden Glasfasernetzes in Duisburg. Hierdurch wird ein wichtiger Beitrag zur Versorgung der Bürgerinnen und Bürger sowie ansässiger Unternehmen mit modernster und zukunftssicherer Kommunikationsinfrastruktur geleistet“, so Stadtdirektor und Digitalisierungsdezernent Martin Murrack.

„Die Besonderheit beim Ausbau unseres eigenen Glasfasernetzes ist, dass wir bei allen unseren Kundinnen und Kunden die Glasfaser nicht nur bis zum nächsten Verteilerkasten, sondern bis in die eigenen vier Wände legen. Davon profitieren zum Beispiel künftig auch alle 35.000 Mieterinnen und Mieter der GEBAG. In den kommenden Jahren investiert die DCC mehr als 120 Millionen Euro, um noch mehr Duisburger Haushalte an das schnelle Internet anzuschließen“, erklärt DCC-Geschäftsführer Stefan Soldat.

Die DCC ist ein kommunaler IT- und Telekommunikationsdienstleister, der für seine Kundinnen und Kunden Anschlüsse an das Highspeed-Breitbandnetz, schnellen Datentransfer, Speicherlösungen und die Vernetzung von Standorten realisiert. Dafür betreibt sie ein eigenes Glasfaser-Breitbandnetz sowie mehrere zertifizierte Hochverfügbarkeits-Rechenzentren. Die DCC ist Teil der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV). Zum DVV-Konzern gehören beispielsweise auch die Stadtwerke Duisburg oder der Zoo Duisburg sowie über 30 weitere Gesellschaften aus den Bereichen Versorgung, Mobilität und Services, die entscheidend zur Bereitstellung einer leistungsfähigen Infrastruktur in Duisburg beitragen.

Bis zum Jahr 2030 soll ein flächendeckendes Glasfasernetz durch privatwirtschaftliche Aktivitäten im gesamten Stadtgebiet ausgebaut werden. Ein Ausbau der digitalen Infrastruktur mit einem schnellem Glasfasernetz ist nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Privathaushalte von zunehmender Bedeutung. Eine hohe Versorgungsqualität stellt die Grundvoraussetzung für effektives Arbeiten und moderner Dienstleistungsangebote dar.

Die Duisburg CityCom (DCC) ist neuer Team-Partner des MSV Duisburg für die neue Saison in der dritten Liga. Auf dem Rücken der Trikots wird neben dem Spielernamen und der Rückennummer dann auch das Logo des Duisburger IT- und Telekommunikationsdienstleisters zu sehen sein. „Der MSV Duisburg mit seinen großartigen Fans ist ein Aushängeschild für unsere Stadt. Als Duisburger Unternehmen ist es uns eine Herzensangelegenheit, die Zebras zu unterstützen. Wir freuen uns und sind stolz, neuer Team-Partner zu sein“, sagt DCC-Geschäftsführer Stefan Soldat. Die DCC sorgt dafür, dass immer mehr Menschen und Unternehmen in Duisburg ans Hochgeschwindigkeitsinternet angeschlossen werden können. Dafür baut sie ihr Glasfasernetz in der gesamten Stadt stetig aus.

Auch für die Kundinnen und Kunden der DCC lohnt sich die neue Partnerschaft mit den Zebras. Denn auch in der neuen Saison werden zu jedem Heimspiel VIP-Tickets verlost. Kundinnen und Kunden der DCC nehmen automatisch an den Verlosungen von je 3 Mal 2 Karten teil. Weitere Infos dazu und unserer Partnerschaft mit dem MSV finden Sie hier.

Wo Interessierte einen Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsnetz der DCC schon heute realisieren können, erfahren Sie in der Verfügbarkeitsprüfung.

Die Duisburg CityCom GmbH baut ihr bisheriges Engagement beim MSV Duisburg aus und wird in der kommenden Saison 2023/24 das Werberecht auf dem Rücken der Zebras zu allen Spielen in der dritten Liga belegen. Bereits seit 2016 betreuen die Duisburger IT-und Netzwerk-Spezialisten den MSV in der gesamten EDV-Infrastruktur. Durch den Ausbau der Partnerschaft steigt Duisburg CityCom in die Team-Partner Ebene der MSV-Sponsoren auf.

„Der MSV Duisburg mit seinen großartigen Fans ist ein Aushängeschild für unsere Stadt. Als Duisburger Unternehmen ist es uns eine Herzensangelegenheit, die Zebras zu unterstützen. Wir freuen uns und sind stolz, neuer Team-Partner zu sein“, sagt DCC-Geschäftsführer Stefan Soldat. Die DCC sorgt dafür, dass immer mehr Menschen und Unternehmen in Duisburg ans Hochgeschwindigkeitsinternet angeschlossen werden können. Dafür baut sie ihr Glasfasernetz in der gesamten Stadt stetig aus.

Peter Mohnhaupt, Geschäftsführer MSV Duisburg, erläutert: „Die Zusammenarbeit mit der DCC ist von großem Vertrauen und Konstruktivität geprägt. Das neue Gesamtpaket bietet der DCC die Chance, sowohl die Geschäftskunden im Businessbereich zu erreichen wie auch über die reichweitenstarken Elemente der LED-Bande und des Trikotrückens eine neue Sichtbarkeit in der breiten Anhängerschaft des MSV zu erzielen. Es freut uns sehr, dass die DCC diese Chance erkannt und nun das Engagement ausgebaut hat. Dafür bedanken wir uns ausdrücklich.“

Mehr zur Partnerschaft sowie unserem Gewinnspiel um begehrte VIP-Tickets für den König Pilsener-Stammtisch finden Sie hier.

Die letzten Jahre mit Corona, Homeoffice und Homeschooling haben auch in Duisburg immer mehr Menschen vor Augen geführt, wie essenziell Highspeed-Internetanschluss ist. Im privaten wie im geschäftlichen Bereich stößt klassische Breitbandtechnologie bereits jetzt an ihre Grenzen. Ganz zu schweigen von dem, was die Zukunft an Herausforderungen mit sich bringt. Streaming in HD, permanenter Datenaustausch von mehreren Gigabyte, neue Internetangebote im Bereich Gaming und Service – für alles das braucht es eine Breitbandinfrastruktur, die im Download wie im Upload Höchstleistungen erbringt. Die Lösung lautet: Glasfasertechnologie.

Erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe Haus und Grund für den Standort Duisburg mehr über diese Technologie sowie die kleinen aber feinen Unterschiede, die bei einem Anschluss unbedingt zu beachten sind.

Hier gelangen Sie zur Ausgabe 3 März 2023 HuG Duisburg. Den Artikel der DCC finden Sie auf den Seiten 14 und 15.

Streamen, surfen, arbeiten – und das am besten alles gleichzeitig. Die Anforderungen an den Internetanschluss zu Hause werden immer umfassender und nur eine Technologie bietet maximale Geschwindigkeit und höchste Verfügbarkeit: Glasfaser. Die DCC Duisburg CityCom GmbH baut als kommunales Unternehmen ihr Hochgeschwindigkeitsnetz in Duisburg sukzessive aus. Als nächsten großen Schritt werden Gebiete in Großenbaum sowie angrenzende Straßen in Rahm und Buchholz angeschlossen, so dass rund 370 Gebäude mit knapp 4.000 Wohneinheiten schon bald schnellstes Internet nutzen können.

Mehr als 11 Kilometer Glasfaserkabel werden dafür ab März im Duisburger Süden verlegt und bereits ab Juli können die ersten Kundinnen und Kunden für die Nutzung freigeschaltet werden. Insgesamt werden die Arbeiten bis zu zehn Monate dauern, bis alle 26 geplanten Straßenabschnitte vollständig an das Glasfasernetz der DCC angeschlossen sind. Dabei bekommen alle Kundinnen und Kunden Glasfaser bis in die eigenen vier Wände, um so jederzeit maximale Geschwindigkeit bei jedem Nutzungsverhalten zu garantieren. So sind beim Produkt „Glasfaser Home 1000“ beispielsweise gleichzeitig 1000 Mbit/s Download und 500 Mbit/s Upload möglich. Garantiert ist dabei sogar eine Mindestbandbreite von 900 Mbit/s Download und 450 Mbit/s Upload. Ein schnelleres und leistungsstärkeres Internet gibt es so in Duisburg kein zweites Mal.

Rund 50 Kilometer Glasfasernetz hat die DCC schon heute in Betrieb und bietet damit rund 11.000 Duisburger Haushalten die Möglichkeit, schnellstes Internet zu beziehen. Der Ausbau geht aber nicht nur in Großenbaum voran, auch in Buchholz, Rahm und Wedau wird die DCC Hochgeschwindigkeitsinternet in den kommenden Monaten bereitstellen, ebenso im neuen Quartier 6-Seen-Wedau. Einen Glasfaser-Anschluss gibt es bereits ab 19,99 Euro im Monat.

Interessierte können sich über unsere Verfügbarkeitsseite darüber informieren, ob ihre Wohnung bereits mit einem Glasfaseranschluss versorgt werden kann und sich ihren Highspeed-Internetanschluss sichern.

Die ersten Mieterinnen und Mieter der Duisburger Baugesellschaft GEBAG freuen sich über ihren Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsinternet. Die DCC Duisburg CityCom GmbH (DCC) hat drei neue Mehrfamilienhäuser der GEBAG in Neudorf ans Glasfasernetz angeschlossen und jede Wohnung mit einer eigenen Glasfaserleitung ausgestattet. Dieses Fibre to the Home (FTTH) genannte Verfahren sorgt für jederzeit stabile Datenübertragungsraten. Auch wenn die Nachbarschaft streamt oder surft, laufen schnelles Internet, Fernsehen und Telefonie in der eigenen Wohnung stabil und mit der vereinbarten Geschwindigkeit. 

„Schnelle Datenleitungen sind in Zukunft elementarer Bestandteil der gesellschaftlichen Teilhabe. Deshalb freut es mich, dass durch die Kooperation zweier kommunaler Unternehmen viele Duisburgerinnen und Duisburger den Anschluss an diese Zukunftstechnologie erhalten“, sagt Duisburgs Stadtdirektor und Digitalisierungsdezernent Martin Murrack.

Insgesamt werden alle 35.000 Mieterinnen und Mieter der GEBAG von der Breitband-Technologie der Zukunft profitieren. Die DCC schließt schrittweise sämtliche GEBAG-Wohnimmobilien an ihr Glasfasernetz an und versorgt die Bewohnerinnen und Bewohner darüber mit schnellem Internet, Fernsehen und Telefonie. Ein Grundangebot ist bereits in der Miete enthalten.

Um die ersten GEBAG-Mieterinnen und -Mieter an das Hochgeschwindigkeits-Internet anschließen zu können, waren zunächst erhebliche Investitionen in die Infrastruktur notwendig: so wurden bis Ende 2022 über 56 Kilometer neue Glasfaserkabel verlegt. Dadurch konnten bislang über 1.200 Wohngebäude der GEBAG mit mehr als 8.000 Wohneinheiten angeschlossen werden. Jetzt starten die Experten der DCC mit der Verlegung der Glasfaserkabel bis in die einzelnen Wohnungen in den bereits angeschlossenen GEBAG-Immobilien. Begonnen wurde jetzt mit den drei Mehrfamilienhäusern in der Verdistraße.

„Im Unterschied zu anderen Anbietern garantiert uns die DCC, dass tatsächlich jedes unserer Gebäude an das Glasfasernetz angebunden wird. Schließlich sollen alle unsere Mieterinnen und Mieter von schnellen Internetverbindungen profitieren“, sagt Sabine Störch, Bereichsleiterin Bestandsbewirtschaftung und Prokuristin der GEBAG.

In der bis Mitte des Jahres 2024 folgenden Ausbaustufe werden über 1.000 weitere Gebäude der GEBAG mit über 4.400 Wohneinheiten an das Breitbandnetz der DCC angeschlossen. Dazu werden knapp 64 Kilometer zusätzliche Glasfaserkabel verlegt.

„Wir freuen uns über unsere neuen Kundinnen und Kunden und werden jetzt zügig die Glasfaserkabel auch bis in die Wohnungen der weiteren bereits angeschlossenen GEBAG-Gebäude legen. Damit das schnelle Internet bei allen Mieterinnen und Mietern und auch weiteren Menschen in Duisburg ankommt, werden wir noch eine ganze Menge Kabel in die Erde bringen“ erklärt DCC-Geschäftsführer Stefan Soldat.

In den folgenden Jahren verlegt die DCC weitere Glasfaserkabel, um insgesamt zunächst 10.000 Gebäude mit rund 80.000 Wohneinheiten anzubinden. Dabei investiert die DCC knapp 105 Millionen Euro, um die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt an das schnelle Internet anzuschließen. 

DCC bietet umfangreiches Glasfaser-Produktportfolio
Die drei Mehrfamilienhäuser an der Verdistraße mit insgesamt 22 Wohnungen sind die ersten GEBAG-Immobilien, die mit dem gesamten Glasfaser-Produktportfolio der DCC im Privatkundenbereich – Internet, Fernsehen und Telefonie – versorgt werden. Die DCC bietet ihren Kundinnen und Kunden verschiedene Leistungen für Internet, Fernsehen und Telefonie an. Dabei sind bis zu 1.000 MBit/s im Download möglich. Zusätzlich kann man auch Fernsehen in unterschiedlichen Sprachen und internationale Sender buchen. Über die Internetseite der DCC unter www.duisburgcity.com können Interessierte das gewünschte Produkt auswählen und direkt online buchen. Der Kundenservice der DCC ist unter der Telefonnummer 0203 604-2001 erreichbar und unterstützt die Kundinnen und Kunden gerne bei der richtigen Wahl.

„Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes legen wir einen Grundstein für die digitale Zukunft der Stadt, von dem die Bürgerinnen und Bürger und in diesem Fall die Mieterinnen und Mieter der GEBAG unmittelbar profitieren. Dazu gehören insbesondere auch schnelle Datenverbindungen, Internet-Produkte und damit verbundene Service-Leistungen“, erklärt Marcus Vunic, DVV-Geschäftsführer für Informationstechnologie, Telekommunikation und Digitalisierung. Die DCC ist ein Tochterunternehmen der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV), die eine leistungsfähige Infrastruktur für viele Bereiche des täglichen Lebens in Duisburg bereitstellt. 

Angebot für weitere Kunden verfügbar
Das Breitbandangebot der DCC ist entlang des bisher ausgebauten Glasfasernetzes auch für weitere Kundinnen und Kunden verfügbar. So macht die DCC in den betroffenen Straßen mit Plakaten auf die Anschlussmöglichkeiten aufmerksam und informiert in den entsprechenden Gebäuden über Plakate und Flyer. Zudem sind Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter unterwegs, die die Anwohner informieren.

Die Verfügbarkeit lässt sich für die eigene Anschrift unter www.duisburgcity.com überprüfen. Ist ein Anschluss an das bereits vorhandene Netz möglich, können online über eine Anmeldestrecke direkt ein Vertrag abgeschlossen und die gewünschten Dienste gebucht werden.

Über die DCC
Die DCC Duisburg CityCom GmbH (DCC) ist ein kommunaler IT- und Telekommunikationsdienstleister, der für seine Kundinnen und Kunden Anschlüsse an das Highspeed-Breitbandnetz, schnellen Datentransfer und Speicherlösungen, VoIP-Telefonie und die Vernetzung von Standorten realisiert. Dafür betreibt die DCC am Standort Duisburg ein eigenes Glasfaser-Breitbandnetz sowie ein zertifiziertes Hochverfügbarkeits-Rechenzentrum. Die DCC, für die mehr als 180 Beschäftigte tätig sind, ist Teil der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV). Zum DVV-Konzern mit rund 4150 Beschäftigten gehören über 30 Gesellschaften in den Bereichen Versorgung, Mobilität und Services, die entscheidend zur Bereitstellung einer leistungsfähigen Infrastruktur in Duisburg beitragen. 

Über die Gebag
Die GEBAG bietet als eine der ältesten Wohnungsbaugesellschaften Deutschlands über 35.000 Duisburgern ein Zuhause in knapp 12.600 Wohnungen – bezahlbar und in einer guten Qualität. Als kommunales Unternehmen ist die GEBAG unverzichtbar für die Gestaltung Duisburgs. Das zeigt sie auch durch ihr zweites Kerngeschäft: Seit 2017 ist die GEBAG als Flächenentwickler aktiv, u.a. als treibende Kraft hinter 6-Seen-Wedau, dem größten Stadtentwicklungsprojekt in NRW.

Im Neubaugebiet Am Alten Angerbach in Duisburg-Huckingen können sich die zukünftigen Mieter und Eigentümer über Hochgeschwindigkeitsinternet freuen.

Die DCC Duisburg CityCom GmbH schließt das Wohngebiet ans Glasfasernetz an und versorgt es mit schnellem Internet, Fernsehen und Telefonie. Insgesamt werden die Mieter und Eigentümer von über 300 Wohneinheiten von der Breitband-Technologie der Zukunft profitieren.

Das Wohngebiet Am Alten Angerbach ist das erste Wohngebiet in Duisburg, das mit dem gesamten Glasfaser-Produktportfolio der DCC im Privatkundenbereich – Internet, Fernsehen und Telefonie – versorgt wird. Die DCC bietet ihren Kundinnen und Kunden verschiedene Leistungen für Internet, Fernsehen und Telefonie an. Es gibt unter anderem für die ersten Monate Rabatte auf viele Produkte. So kostet beispielsweise die Internet-Flatrate mit bis zu 1.000 Mbit pro Sekunde im Download und 500 Mbit pro Sekunde im Upload in den ersten sechs Monaten nur 19,99 Euro. Zusätzlich kann man auch Fernsehen in unterschiedlichen Sprachen und internationale Sender buchen. Über die Internetseite der DCC unter www.duisburgcity.com können sie das gewünschte Produkt auswählen. Der Kundenservice der DCC ist unter der Telefonnummer 0203 604 2001 erreichbar und unterstützt die Kundinnen und Kunden gerne bei der richtigen Wahl.

Die DCC hat im Wohngebiet Am Alten Angerbach insgesamt 4,5 Kilometer Glasfaser verlegt und rund 500.000 Euro investiert. Auch in weiteren Stadtteilen in Duisburg läuft der Glasfaserausbau auf Hochtouren. Die DCC hat bereits 560 Gebäude mit rund 4.450 Wohneinheiten in Duisburg an das Glasfasernetz angeschlossen. Dabei wurden 50 Kilometer Kabel verlegt. In den kommenden Monaten und Jahren werden rund 10.000 Gebäude mit etwa 80.000 Wohneinheiten folgen. Knapp 105 Millionen Euro wird die DCC in den Glasfaserausbau investieren, um die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt an das schnelle Internet anzuschließen.

DCC Duisburg CityCom GmbH

Die DCC Duisburg CityCom GmbH (DCC) ist ein kommunaler IT- und Telekommunikationsdienstleister, der für seine Kundinnen und Kunden Anschlüsse an das Highspeed-Breitbandnetz, schnellen Datentransfer und Speicherlösungen, VoIP-Telefonie und die Vernetzung von Standorten realisiert. Dafür betreibt die DCC am Standort Duisburg ein eigenes Glasfaser-Breitbandnetz sowie ein zertifiziertes Hochverfügbarkeits-Rechenzentrum. Die DCC, für die mehr als 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind, ist Teil der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV). Zum DVV-Konzern mit rund 4.300 Beschäftigten gehören über 30 Gesellschaften in den Bereichen Versorgung, Mobilität und Services, die entscheidend zur Bereitstellung einer leistungsfähigen Infrastruktur in Duisburg beitragen.

Die Stadt Duisburg entwickelt im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie gemeinsam mit den Smart City Partnern zahlreiche Produkte und Dienstleistungen. Dabei kommen verstärkt neue Technologien zum Einsatz, wie beispielsweise beim Projekt "NavVis - Die Indoornavigationslösung", bei dem nun in Zusammenarbeit von Stadtverwaltung, IMD und DVV das Rathaus Hamborn gescannt und so ein digitaler Zwilling erstellt wurde.

Das mehr als 100 Jahre alte Rathaus Hamborn, das heute das Bezirksamt beherbergt, ist eines der markantesten Gebäude im Duisburger Norden. Das Baudenkmal wurde von der DVV im Auftrag der Stadt Duisburg vollständig gescannt und damit jeder Winkel des Gebäudes digital verwertbar gemacht. Hierfür wurden etwa 6500 Quadratmeter mit Laserscannern abgefahren, die Millionen einzelner Bildpunkte lieferten und zusammen das Gebäude als eine dreidimensionale Punktewolke darstellen. So lässt sich jeder einzelne Punkt zur Vermessung nutzen. Zeitgleich nehmen Kameras ein dichtes Netz hochauflösender 360-Grad-Fotos des gesamten Innenraums auf. Im Rathaus Hamborn sind auf diese Weise 12.000 Bilder entstanden, mit denen sich später virtuell durch das Gebäude navigieren lässt.

Das 3D-Laserscanning und das Erstellen der 3D-Gebäudemodelle dienen als Grundlage für einen einheitlichen Ablauf zur Digitalisierung und Erfassung von Stammdaten aller städtischen Gebäude und Grundstücke. Das virtuelle Aufmaß lässt sich für viele Aufgaben bei der Verwaltung des städtischen Gebäudedatenbestandes nutzen und ist auch als Dokumentations- und Auswertungsmöglichkeit in der Denkmalpflege und in der Archäologie einsetzbar. Bei dem virtuellen Aufmaß wird nicht nur die Gebäudegeometrie erfasst, sondern auch alle sichtbaren Bauteile, wie z.B. Fassade, Dachstuhl, Wand- und Deckenbeläge, Möblierung, technische Ausstattungen und Außenanlagen. Diese Informationen dienen beispielsweise als Grundlage für Sanierungs-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen.

"Die Stadt Duisburg und die DVV gehen mit der 3D-Erfassung von städtischen Gebäuden neue Wege", erläutert Stadtdirektor Martin Murrack. "Mit den Ergebnissen aus dem DigiScan des Hamborner Rathauses kann eine deutlich schnellere Bearbeitung und Auswertung der Bestandsaufnahme des Gebäudes auf digitalem Weg erfolgen. Dies führt zu Reduzierung von Vor-Ort-Terminen für Aufmaß und Besichtigung und dadurch auch zur Minimierung von Störungen des Dienstbetriebes. Auch die Bürgerinnen und Bürger haben etwas von der Digitalisierung: Schon heute können einige Museen digital besucht werden. Demnächst wird man vor einem Termin im Rathaus auch schon mal nachschauen können, wo der gewünschte Raum zu finden ist."

Thomas Krützberg, Geschäftsführer des IMD ergänzt: "Bereits mit der Erstellung des 3D-Modells des Rathaus Duisburg, einiger anderer städtischer Gebäude und der Mitwirkung am BIM Handlungsleitfaden des Landes NRW haben wir uns erfolgreich für die Zukunft des Planen, Bauen und Betreibens von Gebäuden aufgestellt. Durch den Einsatz dieser Technologie und den damit verbundenen ressourcenschonenden Mitteleinsatz können wir wesentlich effektiver agieren und gleichzeitig Kosten sparen."

Marcus Vunic, Geschäftsführer der DVV, ergänzt: "DigiScan ist eines der jungen Produkte aus unserem Konzern, das die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von digitalisierten Gebäuden und Räumen schnell erkennbar und erlebbar macht. Wir haben bereits Büro- und Verwaltungsgebäude, Werkshallen, Bahnhöfe und Museen gescannt, um zu navigieren, kartieren oder vermessen. Mit DigiScan werden Gebäude auch digital nutzbar und erlebbar."

 

Das Ergebnis hat die DVV auch für alle Interessierten auf Youtube veröffentlicht: www.youtube.com/watch

Weitere Anwendungsbeispiele gibt es hier:
www.duisburgsmartcity.de (z.B. digitaler Rundgang Kultur- und Stadthistorisches Museum, Binnenschifffahrtsmuseum, Rathaus Burgplatz)
https://www.duisburgcity.com/geschaeftskunden/leistungen/digiscan/

Quelle:
Pressemitteilung der Stadt Duisburg

Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) ist jetzt direkt an den weltweit führenden Internet­knoten DE-CIX in Frankfurt angebunden. Insgesamt 1000 Provider tauschen dort auf direktem Weg ihre Daten aus, durch den Knotenpunkt rauschen pro Sekunde bis zu 10 Terabit an Daten. Das entspricht der gleichzeitigen Übertragung von mehr als 2,2 Millionen Videos in HD-Qualität oder einer Datenmenge von rund 2,2 Milliarden beschriebenen DIN-A4-Seiten, die auf einem Stapel abgelegt eine Höhe von mehr als 220 Kilometern erreichen würden.

„Durch die Anbindung an den DE-CIX haben wir einen wichtigen Meilenstein in unserer Unternehmensstrategie erreicht. Der Knotenpunkt Frankfurt ist ein Hotspot des weltweiten Datenverkehrs, hier sitzen alle großen Player. Durch die Vernetzung und die direkten Verbindungen werden unsere Services noch einfacher, schneller und sicherer. Das ist ein großer Mehrwert für unsere Kunden und die Bürger der Stadt Duisburg“, sagt DVV-Geschäfts­führer Marcus Vunic. Denn der DVV-Konzern mit seinen rund 30 Gesellschaften ist als Infrastrukturdienstleister nicht nur für die Versorgung mit Strom, Wärme, Wasser und für die Mobilität zuständig. Im Zeitalter der Digitalisierung engagiert sich die DVV auch im Glasfaser­ausbau und im Betrieb von Rechenzentren, über ihre Tochtergesellschaft DCC Duisburg CityCom ist sie als Provider und seit Jahren als Telekommunikationsanbieter im Markt tätig.

Gleichzeitig wächst der weltweite Datenverkehr rasant: Streamingdienste, Cloud-Computing, mobiles Internet und Echtzeit-Kommunikation zählen zu den Treibern. Aber auch die Veränderungen durch die Corona-Pandemie wie Videokonferenzen oder mobiles Arbeiten verstärken das stetige Datenwachstum. In Frankfurt treffen die Kommunikationsnetzwerke zusammen, hier werden weltweit die meisten Daten ausgetauscht. „Mit der Anbindung an dieses Datendrehkreuz wird für uns sozusagen das Internet der kurzen Wege möglich. Denn damit ist gewährleistet, dass die Daten auf möglichst kurzen Strecken vom Sender zum Empfänger gelangen. Die Vorteile sind eine höhere Leitungskapazität, schnellere Reaktionszeiten und eine sichere Übertragung, da die Daten keine Umwege nehmen“, führt Stefan Soldat aus, der Geschäftsführer der DCC und zugleich für alle IT-Einheiten innerhalb des DVV-Konzerns verantwortlich ist.

Erfreulicher Effekt am Rande: Die DVV ist der 1000. Kunde, den der Internetknoten-Betreiber DE-CIX in Frankfurt angeschlossen hat. Damit hat auch DE-CIX in dem Jahr seines 25-jährigen Bestehens einen wichtigen Meilenstein in seiner Unternehmensgeschichte erreicht. „2020 ist für DE-CIX ein Jahr der Meilensteine. Wir freuen uns sehr, nun den 1000. Kunden an unserem Internet­knoten in Frankfurt anzuschließen. Die vergangenen Monate haben für alle Lebensbereiche gezeigt, wie wichtig funktionierende, sichere und zuverlässige digitale Infrastrukturen sind, deren Rückgrat der DE-CIX ist“, erklärt Harald Summa, Geschäftsführer von DE-CIX.

Als einer der ersten neuen Eigentümer im Technologie­quartier Wedau-Nord wird der DVV-Konzern auf einem Grundstück an der Werkstättenstraße ein Hochleistungs-Rechenzentrum bauen. Auf der rund 2.800 qm großen Fläche befand sich früher die Schmiede des Bahn-Ausbesserungswerkes. Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) investiert hier insgesamt 18,5 Millionen Euro. Das zweigeschossige Hochleistungs-Rechenzentrum soll in einer Bauzeit von zwölf Monaten fertiggestellt sein und wurde so konzipiert, dass es die höchsten Verfügbarkeits- und Sicherheitsklassen erfüllt: Komplexe Notstrom-, Brandschutz- und Kühlsysteme sorgen dafür, dass die Rechenleistung stets verfügbar ist.

„Als digitaler Infrastrukturdienstleister sind wir hier Vorreiter für die weitere Entwicklung in Wedau-Nord. Rechen- und Speicherkapazitäten mit höchster Datensicherheit sowie schnelle Datennetze sind an diesem Standort genauso bedeutsam wie die Versorgung mit Strom, Wärme und Wasser“, sagte Marcus Wittig, Vorsitzender der DVV-Geschäftsführung, beim Spatenstich für den Bau des Rechenzentrums.

Die neue Nutzung der Brachflächen in Wedau ist das größte Stadtentwicklungsprojekt in NRW. Während auf der südlichen Teilfläche mit „6-Seen-Wedau“ ein neues Wohn- und Freiraumquartier entsteht, schließt sich nördlich das neue Technologiequartier Wedau-Nord an. „Dass wir Strukturwandel können, haben wir schon an vielen Stellen gezeigt. Mitten in Duisburg entsteht hier ein Innovationsraum, in dem wir Technologie, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringen. Damit fällt nun der Startschuss auch für weitere Ansiedlungen“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.

Die DVV hat das Grundstück von der städtischen Baugesellschaft GEBAG erworben, die das gesamte Areal in Wedau vermarktet. „Das Rechenzentrum ist ein wesentlicher Baustein der geplanten Folgenutzung im Technologiequartier“, sagt GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer. „Insgesamt erstreckt sich das Technologie­quartier Wedau-Nord über 30 Hektar.“

Einer der ersten, größeren Mieter im neuen Hoch­leistungs-Rechenzentrum wird die Universität Duisburg-Essen (UDE). Sie wird dort einen High Performance Computer (HPC) für das wissenschaftliche Rechnen in Betrieb nehmen, den vor allem die ingenieur- und natur­wissenschaftlichen Forschungsgruppen für ihre Arbeit benötigen.

Die zwei Etagen bieten Platz für rund 300 Server-Schränke. Die Kälteversorgung erfolgt über ein autarkes und energieeffizientes System: Die Kühlluft wird über einen Doppel-Druckluftboden durch Stahllüftungsplatten direkt vor die Server-Systeme geführt. Bei den Hoch­leistungs­systemen hat sich die UDE auf ihren Mietflächen dagegen für eine Warmwasserkühlung entschieden: Sie werden mit warmem Wasser (45-50°C) gekühlt, das durch die Rechner auf 60°C weiter erwärmt wird und zur Unterstützung der Fernwärme­versorgung des Neubaugebietes Wedau-Süd genutzt werden kann. Für die Kühlung dieser Systeme wird kein Strom benötigt, somit lassen sich pro Jahr rund 420 Tonnen CO2 einsparen. Auch von außen ist die Nachhaltigkeit des Gebäudes durch die begrünten Dachflächen sichtbar.

„Wir richten unsere Rechenzentren für Kunden aus, die besondere Ansprüche an die Sicherheit haben. Dazu zählen kommunale Gesellschaften als auch Unternehmen und Institutionen aus dem Bereich Wissenschaft und Forschung. Daher ist dies für uns ein idealer Standort“, sagt Marcus Vunic, DVV-Geschäftsführer für Informations­technologie, Telekommunikation und Digitalisierung. Betreiber des Rechenzentrums ist die DCC Duisburg CityCom, eine Tochtergesellschaft der DVV.

Alle Mieter der Duisburger Baugesellschaft GEBAG erhalten Anschluss an das Internet der Zukunft: Die DCC Duisburg CityCom (DCC) wird schrittweise sämtliche Wohnimmobilien der GEBAG an ihr Glasfasernetz anschließen und die Mieter darüber mit schnellem Internet, Fernsehen und Telefonie versorgen. Die DCC hat sich mit ihren Leistungen im Wettbewerb durchgesetzt und wird ab 2022 und 2027 die bisherigen Telekommunikationsanbieter ablösen. Das Basispaket ist bereits in der Miete enthalten.
„Schnelle Datenleitungen sind die Basis für die Digitalisierung, die wir gemeinsam vorantreiben. Ich freue mich, dass hier durch die Kooperation zweier kommunaler Unternehmen viele Duisburger den Anschluss an die aktuell beste Technologie der Zukunft erhalten“, sagt Oberbürgermeister Sören Link. 
Damit das Hochgeschwindigkeits-Internet möglich wird, sind zunächst erhebliche Investitionen in die Infrastruktur notwendig: Knapp 40 Millionen Euro wird die DCC in den kommenden Jahren in den Glasfaserausbau investieren, um sämtliche 2350 Gebag-Immobilien an das Hochgeschwindigkeitsnetz anzubinden. Dazu müssen über eine Strecke von rund 140 Kilometern neue Glasfaserkabel verlegt werden, die entsprechenden Tiefbauarbeiten haben jetzt begonnen. 
„Durch unsere Zusammenarbeit mit der DCC ist gewährleistet, dass tatsächlich jedes unserer Gebäude mit Glasfaser angebunden wird. Dieser Aspekt war uns sehr wichtig, schließlich sollen alle unsere Mieter von schnellen Internetverbindungen profitieren“, sagt GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer. 
Der Ausbau erfolgt in zwei Schritten: Bis Ende des kommenden Jahres wird die DCC über eine Strecke von rund 50 Kilometer neue Glasfaserkabel verlegen, um 560 Gebäude mit rund 4560 Wohneinheiten an das Breitbandnetz anzuschließen. Diese Wohneinheiten werden dann ab Januar 2022 von der DCC mit Internet, Fernsehen und Telefon über das Glasfasernetz beliefert.
In einem zweiten Schritt verlegt die DCC in den kommenden fünf Jahren weitere Glasfaserkabel über eine Länge von mehr als 92 Kilometern, um weitere 1800 Gebäude mit rund 7642 Wohneinheiten anzubinden. Diese werden ab 2027 mit Internet, Fernsehen und Telefon über das Glasfasernetz beliefert.
„Wir freuen uns schon heute auf unsere neuen Kunden, auch wenn wir zunächst noch jede Menge Kabel in die Erde bringen müssen, damit das schnelle Internet bei allen Mietern ankommt. Unser Ziel ist, dass die Umstellung später für alle Mieter so einfach wie möglich verläuft. Darüber muss sich heute aber niemand Sorgen machen: Wir werden dazu rechtzeitig informieren und wenn nötig jegliche Hilfe wie einen Vor-Ort-Service anbieten“, verspricht DCC-Geschäftsführer Michael Jansen.
Die DCC Duisburg CityCom ist ein Tochterunternehmen der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV), die eine leistungsfähige Infrastruktur in vielen Bereichen des täglichen Lebens bereitstellt. „Dazu gehören insbesondere auch schnelle Datenverbindungen, Internet-Produkte und damit verbundene Service-Leistungen. Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes legen wir einen Grundstein für die digitale Zukunft der Stadt, von dem die Bürger und in diesem Fall die Mieter unmittelbar profitieren“, erklärt Marcus Vunic, DVV-Geschäftsführer für Informationstechnologie, Telekommunikation und Digitalisierung.

Weitere Informationen sowie Antworten auf die häufigsten Fragen finden Mieter auf den Internetseiten der DCC unter
www.duisburgcity.com und der GEBAG unter www.gebag.de.

Im Rahmen des Programms „Gute Schule 2020“ läuft derzeit der Breitbandausbau an 55 Schulstandorten. Dabei handelt es sich um alle weiterführenden Schulen einschließlich der Berufskollegs und etwaiger Zweitstandorte. Die Schulen werden an das Glasfasernetz der DCC Duisburg CityCom (DCC) angeschlossen. Neue Stichleitungen an den Schulen sollen den Anschluss über freie Lichtwellenleiter des bestehenden Netzes der DCC gewährleisten. Die DCC betreibt seit 1996 ein derartiges Lichtwellenleiternetz. Die Baumaßnahmen liegen aktuell im Zeitplan und sollen bis Ende des Jahres fertig gestellt sein.

Weitere Infos: Gute Schule 2020 – Breitbandversorgung geht voran

Eines der Hauptgeschäftsfelder der DCC Duisburg CityCom (DCC) ist seit der Unternehmensgründung die Projektierung, Planung, Bereitstellung sowie der Betrieb von Hochgeschwindigkeitsnetzen. Die DCC betreibt seit 1996 in Duisburg ein Breitband-Netz aus Lichtwellenleiterkabeln (LWL), die mit einer Länge von rund 130 Kilometern in mehreren Ringstrukturen über Duisburg verteilt sind. Diese Infrastruktur wird an die am Markt agierenden Provider sowie an die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) als Konzernmutter vermietet. Bereits im vergangenen Jahr ist die Streckenlänge des eigenen Netzes um rund 16 Kilometer angewachsen. Auch in diesem Jahr will die DCC das Breitband-Netz aus Lichtwellenleiterkabeln um mehr als zehn Prozent weiter ausbauen. „Der Ausbau unseres Hochgeschwindigkeitsnetzes ist ein wichtiger Schritt, denn die Datenmengen, die wir über die Infrastruktur transportieren, werden weiter deutlich zunehmen, insbesondere durch den Ausbau des neuen 5G-Netzes“, sagt DCC-Geschäftsführer Michael Jansen.

Die DCC Duisburg CityCom (DCC) hat mit der Firma Wittig, dem traditionsreichen Duisburger Schiffsausrüster, ihren ersten Pilotkunden an ihr Lichtwellenleiter-Netz angebunden. An ihrem neuen Firmensitz in Ruhrort bezieht die Firma Wittig nun Hochgeschwindigkeits-Internet mitsamt Voice over IP (VoIP). Die Geschäftsführer Frank und Ralf Wittig sind zufrieden: „Der Service aus einer Hand von Duisburger Unternehmen für Duisburger Unternehmen hat uns überzeugt. Alles hat reibungslos im Zeitplan funktioniert. Top.“

Zufrieden ist auch die DCC mit dem Start in das neue Geschäftsfeld: „Wir punkten damit, dass wir Paketlösungen bieten und als lokaler Anbieter einen guten Ruf haben“, erklärt DCC-Geschäftsführer Michael Jansen. Stefan Soldat, ebenfalls Geschäftsführer der DCC, sagt: „Kunden interessieren sich für Vollversorgung. Neben der Bereitstellung von Internet und Telefonie bieten wir eine Hochgeschwindigkeitsanbindung ans Rechenzentrum inklusive Housing und Hosting und obendrein IT-Dienstleistungen. Das kommt an.“

Die DCC Duisburg CityCom (DCC) ist jetzt als Internet-Provider bei der Bundesnetzagentur registriert und wird künftig Internet- und Telekommunikationsdienstleistungen für Gewerbekunden anbieten. Produkte wie breitbandiges Internet und Telefonie bietet die DCC auf Basis der eigenen Lichtwellenleiter-Infrastruktur in Duisburg an. Hierzu laufen bereits Gespräche mit ersten Pilotkunden. Gemeinsam mit ihnen sollen die notwendigen internen und externen Prozesse, Verträge und Serviceleistungen für den Ausbau des neuen Geschäftsfeldes standardisiert werden. „Die fortschreitende Digitalisierung stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Eine schnelle Glasfaser-Anbindung ist die grundlegende Basis, um im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig zu sein. Dafür bieten wir Lösungen an, die wir durch die Provider-Tätigkeit jetzt weiter ergänzen können. So eröffnen sich auch für uns als digitalem Infrastrukturanbieter neue Chancen, die wir nutzen wollen“, sagt Stefan Soldat, Geschäftsführer der DCC.

Der Breitbandausbau in Duisburg schreitet voran: Mit Hilfe der jetzt erteilten Förderzusagen von Bund und Land in Höhe von insgesamt rund 18 Millionen Euro, kann die Stadt Duisburg den Glasfaser-Ausbau weiter steigern. Ziel ist es, flächendeckend alle Haushalte und Betriebe mit schnellem Internet zu versorgen.

In Berlin nahm Wolfgang Wagner, der auf Seiten der DCC Duisburg CityCom (DCC) die vorausgegangene Breitbandauswertung koordiniert hatte, für die Stadt Duisburg von Christian Schmidt, geschäftsführender Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, einen Bewilligungsbescheid aus Bundesmitteln über 8,96 Millionen Euro entgegen.

Der Betrag des Breitbandförderprogramms aus Berlin dient dazu, die unterversorgten Gebiete in Duisburg an das Glasfaser-Netz anzubinden. Mit der Förderzusage des Bundes kann die Stadt Duisburg nun auch die Kofinanzierung beim Land Nordrhein-Westfalen in Höhe von ebenfalls 8,96 Millionen Euro beantragen. Damit stehen insgesamt rund 18 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung, um die „weißen Flecken“ auf der Duisburger Breitband-Karte verschwinden zu lassen.

Weitere Infos: Flächendeckend schnelles Internet in Duisburg – Stadt erhält Bewilligungsbescheide

Die DCC Duisburg CityCom (DCC) hat im Auftrag der Stadt Duisburg ein sogenanntes Markterkundungsverfahren durchgeführt, um den aktuellen Stand der Internetversorgung in Duisburg zu untersuchen und die Ausbauvorhaben aller Provider abzufragen. Auf Basis dieser Erhebung liegt seit Mitte des Jahres 2017 erstmals eine detaillierte Auswertung vor, die zeigt, welche Bandbreite in welchen Straßen ankommt, wo es Versorgungsengpässe und unterversorgte Gebiete gibt. Das Ergebnis zeigt, dass in Duisburg bei nur 4,7 Prozent der Haushalte und damit bei 4,5 Prozent der Einwohner die zur Verfügung stehende Übertragungsgeschwindigkeit aktuell unter 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) liegt. Diese Datenübertragungsrate legt die Bundesregierung derzeit als Grenze für die Förderfähigkeit für Ausbauvorhaben fest. Die Abfrage der Ausbauvorhaben bei den im Markt tätigen Providern hat ergeben, dass die Übertragungsgeschwindigkeit bis 2020 stadtweit bei mehr als 90 Prozent der Haushalte und Gewerbebetriebe zwischen 80 und 100 Mbit/s liegen wird.

Die Analyse der Internetversorgung in Duisburg hat weiterhin ergeben, dass auch nach dem privatwirtschaftlichen Ausbau der Telekommunikations-Infrastruktur bis 2020 in bestimmten Gebieten weiße Flecken – also mit Blick auf die Bandbreite unterversorgte Gebiete – verbleiben würden. Dabei handelt es sich überwiegend um Gewerbegebiete. In einem sogenannten Interessensbekundungsverfahren wurde daher bei Providern erfragt, ob sie im Falle einer öffentlichen Förderung einen Ausbau realisieren würden. Die Ergebnisse hierzu zeigen, dass auch diese Gebiete mit dafür notwendigen Fördermitteln in Höhe von rund 18 Millionen Euro privatwirtschaftlich ausgebaut werden könnten. Der hierzu notwendige Förderantrag für eine Glasfaser-Anbindung wird aktuell erstellt.

Weitere Infos: Duisburg erhält flächendeckend schnelles Internet

Bis 2018 soll es in ganz Deutschland schnelles Internet mit mindestens 50 Mbit pro Sekunde geben. Die Breitbandversorgung durch die Provider ist allerdings an vielen Stellen bisher nicht zufriedenstellend umgesetzt. Daher hat die Bundesregierung ein Förderprogramm für den Breitbandausbau auf den Weg gebracht, um den Ausbau hochleistungsfähiger Breitbandnetze in unterversorgten Gebieten zu unterstützen, in denen in den kommenden drei Jahren kein privatwirtschaftlicher Netzausbau zu erwarten ist. Die Stadt Duisburg hat dazu in Berlin einen Förderbescheid in Höhe von 50.000 Euro erhalten. In einem ersten Schritt werden mit den Fördermitteln Beratungsleistungen finanziert. Ziel der Beratungsleistung ist es, die bestehenden Versorgungslücken in Duisburg zu identifizieren und zu dokumentieren, um dann die Breitbandinfrastruktur bedarfsgerecht aufbauen zu können. Als koordinierende Stelle wird sich die städtische Tochter DCC Duisburg CityCom (DCC) um das Projekt kümmern.

Weitere Infos: Breitbandausbau in Duisburg

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